Zum Sterben schön - Ein Kabarettprogramm zum Thema Leben und Sterben

Karin Simon

Karin Simon ist eine bayerische Liedermacherin seit 35 Jahren, mit einer atemberaubenden Bühnenpräsenz. Sie schreibt Lieder, die sonst nur das Leben schreibt und würzt sie mit ihrem einzigartigen Humor in allen Farben.

Im zarten Alter von 6 Jahren begann sie eine Klavierausbildung. Mit 12 schenkte ihr die Oma eine Gitarre und sie brachte sich die ersten Griffe selbst bei. Es folgten Unterrichtsjahre bei Gitarristen in München und Parsberg.

Gesangsausbildungen in München (klassisch) und Nürnberg (Jazz) folgten, bevor sie 2000 schließlich das Saxophonspiel und das Musizieren auf dem Akkordeon in Parsberg erlernte.

Musikalisch auf Bühnen unterwegs ist sie bereits seit ihrem 18.Lebensjahr. Damals auf Kleinkunstbühnen wie dem damaligen „Muh“ in München und der „Liederbühne Robinson“ als Liedermacherin. Die Begegnung mit Fredl Fesl, der damals zu ihr sagte „Mädel deine Stimme ist klasse aber deine Texte sind zu traurig, die Leute wollen lachen wenn sie ausgehen“ prägte ihre weitere Karriere. Nach Abstechern in eine Kirchenband und Rockband fand sie den Weg ins Kabarett. Zusammen mit den „Pertussis“ wirbelte sie 16 Jahre über die Kleinkunstbühnen wie u.a. die „Neue Welt“ in Ingolstadt, die „Disharmonie“ in Schweinfurt, das „Thaddäus“ in Kaisheim und die „Liederbühne Robinson“.

2007 gewann sie mit Ihrer Partnerin Cilli B.H den 3. Preis auf dem Ludwigsburger Straßenmusikfestival und 2008 den 4. Platz auf dem internationalen Kleinkunstfestival in Heringsdorf. Seit 2010 ist sie nun als Solokünstlerin unterwegs und startet ganz neu mit ihrem 1.Soloprogramm „Spiegelwahrheiten“, in dem sich unter die klassischen Kabarettsongs nun auch wieder kritischere Lieder mischen. Im April 2011 gewann sie beim Emmendinger Kleinkunstpreis den 4. Platz.

In dem Programm „Zum Sterben schön“ setzt sie sich nun gemeinsam mit Monika und Bernhard Helmstreit sowie mit Isolde Baldauf auf humoristische Weise mit dem Tabu-Thema Sterben und Tod auseinander.